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„Thema Facebook“: Sehr interessanter Link

7 Feb

Diesen Link will ich Euch nicht vorenthalten; gerade diese Frage hat mich schon öfter beschäftigt. Hier nun die Antwort:

http://www.facebookbiz.de/artikel/us-studie-75-der-kmus-nutzen-facebook

Schöne Woche,

Sebastian

Lieber dezent als aufdringlich!

21 Jan

Cross-Selling (oder manchmal auch x-selling genannt) ist der Querverkauf von Artikeln. Also der passende Artikel wie die DVD zum gerade erworbenen DVD-Player.

So ziert sich weder Apple noch Amazon davor, den Kunden beim Logout aus dem „Einkaufskorb“ zu sagen, „Kunden die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch…“. Die Online-Riesen betreiben hier klassisches Cross-Seeling.

Manch ein Kunde kauft auch gar nicht, sondern „hört Musik nur Probe“ und wird dann trotzdem schon zu den anderen interessanten Liedern (im Falle iTunes) geleitet.

So einfach wie das Online geht, auch wenn dahinter eine ausgetüftelte, bestens programmierte Technologie steckt, funktioniert es auch im realen Geschäft.

Bei der Drogeriekette „dm“, zum Beispiel, steht neben dem Waschmittel die „Fleck-Weg-Paste“ und oft findet man dort auch Wäschesäcke, die das schonende Waschen einzelner Kleidungsstücke ermöglichen.

Alles in allem versucht jeder Anbieter dem Kunden den Vorgechmack auf weiteres Shopping zu versüßen, indem die Artikel nicht  weit entfernt stehen, von dem, was man gerade kauft oder gekauft hat—auch online, wo der „nächste Artikel“ meist nur einen Mausklick entfernt „steht“…

Bei jedem Kreuzverkauf (Cross-Selling) gilt: „Lieber dezent als aufdringlich“, denn kein Kunde will sich genötigt und belästigt fühlen, von Angeboten die an sein Produkt angrenzen. Er will trotzdem frei entscheiden können, was er wann wie viel und in welcher Menge kauft. Rein psychologisch (nicht tatsächlich)…

Google sponsert Nachhaltigkeit

25 Dez

Google hilft und poliert damit sein Weltherrscher-Image auf.

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Frohe Weihnacht und guten Rutsch!

Kinderarbeit? Nein, CSR und Nachhaltigkeitsbericht—sauberes (Welt-) Image!

18 Dez

Ein Kommentar zum Original-Artikel von Lena vom 13. Dezember 2010

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Umsatz pro Auftrag steigern?

18 Nov

Kann das sogenannte „Cross-Selling“ tatsächlich den Umsatz pro Auftrag erhöhen?

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Fast Ironie

29 Okt

Ironie macht sich breit.

Afrika rettet sich selbst.

Die Wirtschaft erholt sich. Alle 7 Jahre geht es auf und ab. Afrika hat es nun in die Hand genommen und beeinflusst die Fischbestände vor der Küste Somalias selbst…

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Villa Pasculli

22 Okt

Die Villa Pasculli © Pasculli Holding GmbH

Der Name ist Programm.

Der italienische Oboist Antonio Pasculli (1842-1924) gab der Berliner Fahrradmarke ihren Namen.

Heute schmücken die in Italien gefertigten und in Berlin zusammen geschraubten, individuellen Einzelstücke der hochwertigen Räder die alten Görtz’schen Höfe in der Rheinstraße in Friedenau.

Wer so etwas tut.

Die Gründer der Marke ‚Pasculli‘, der Oboist der Berliner Philharmoniker, Christoph Hartmann, und der Inhaber des Fahrradladens Bikeline, Maik Kresse, haben sich ihren Traum einer eigenen Fahrradmarke verwirklicht.

Seit etwa einem Jahr ist der Firmensitz der Marke die „Villa Pasculli“ in der Rheinstraße 45-46 in Berlin-Friedenau mit den Geschäftsführern Anderas Hubert und Maik Kresse.

Das Konzept ist ein sehr interessantes.

Es gibt dort Veranstaltungen mit klassischer Musik, Lesungen wie etwa die mit der Stimme der Tour de France, Herbert Watterott oder einfach den (werk-) täglich geöffneten Show-Room und das Ladengeschäft mit Fahrrädern der Edelmarke und viel Zubehör.

Der Link ist dieser: www.pasculli.de

Viel Spaß beim Entdecken und Stöbern. Kontakt gerne über mich.

SW